Montag, 22. Februar 2016

Mördermädchen von Elizabeth Little


Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (21. Dezember 2015)
ISBN-10: 3442483476
ISBN-13: 978-3442483471
Originaltitel: Dear Daughter
Preis: 9,99 Euro
Janie Jenkins hat alles: Ruhm, Geld und gutes Aussehen. Doch dann wird ihre Mutter ermordet – und alle Beweise sprechen gegen sie. Das Problem: Janie kann sich selbst nicht daran erinnern, was in jener Nacht geschehen ist. Als sie zehn Jahre später aus dem Gefängnis entlassen wird, macht sie sich auf die verzweifelte Suche nach der Wahrheit. Eine Spur führt sie in die kleine Stadt Adeline in South Dakota, wo sie unter falscher Identität Stück für Stück die Vergangenheit ihrer Mutter entschlüsselt. Warum musste diese sterben – und trägt Janie tatsächlich Schuld an ihrem Tod? (Klappentext: Amazon)

Phu bei diesem Roman hatte ich echt Mühe am Ball zu bleiben.

Nach zehn Jahren wird Janie aus der Haft entlassen. Es heißt sie hätte ihre Mutter getötet und ein Fanatiker setzt sogar eine Prämie aus, wenn man ihren Aufenthaltsort herausfindet. Sie entlässt ihren Anwalt und macht sich, eine falsche Spur legend, auf nach Adeline um herauszufinden was damals wirklich passiert ist.
Sück für Stück setzt sie ein Puzzle -Teil an das andere und kommt schließlich der Vergangenheit ihrer Mutter und ein paar Geheimnissen auf die Spur.
Leider konnte mich der Roman nicht begeistern. Zum einen war mir die Protagonistin Janie total unsympathisch, Ich mag sie einfach nicht. Sie wirkt verwöhnt und teilweise Arrogant. Auch der Erzählstil, man wird als Leser von Janie direkt angesprochen, hat es da nicht besser gemacht.
dazu kam für mich das teilweise Seitenlange sinnlose Gebrabbel über belanglose Dinge. Ich hatte mehrfach gefrustet das Buch zur Seite gelegt und musste mich zwingen es weiter zu lesen.

Die Spannung habe ich total vermisst. In Adeline ist einfach nichts aufregendes passiert. Es gab Familientreffen, aufgedeckte Geheimnisse aber nichts das mich wirklich vor Spannung an den Seiten hätten kleben lassen, vielmehr hab ich es nur fertig gelesen weil ich Bücher nur gerne abbreche.
Vielleicht war aber auch der Trailer schuld, der mir ein komplett anderes Bild des Buches geliefert hat. Wäre des Buch wie sein Trailer gewesen, hätte mir das Buch vielleicht gefallen.





Leider konnte mich Mördermädchen so gar nicht fesseln, Kann sein das es dem einen oder anderem gefällt, aber mir persönlich hat dieses Buch leider nicht gefallen. Ich fand es überwiegend langweilig. Und nein, ich habe durchaus schon vergleichbare Thriller ect. gelesen und fand mich stets besser unterhalten. Wer aber auf der Suche nach einem eher ungewöhnlichem Buch ist, der kann hier beherzt zugreifen. Geschmäcker sind ja verschieden.
Mördermädchen erhält 2 von 5 Sternen


Elizabeth Little ist in St. Louis geboren und aufgewachsen. Sie studierte an der Harvard University und veröffentlichte Artikel in der New York Times und dem Wall Street Journal. Nach zwei Sachbüchern wurde ihr Debütroman auf Anhieb ein Los Angeles Times Bestseller. Elizabeth Little lebt mit ihrer Familie in Los Angeles

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