Montag, 9. Mai 2016

Die Apokalypse des Blutes (3) von James Rollins und Rebecca Cantrell

Taschenbuch: 544 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. April 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3734102790
ISBN-13: 978-3734102790
Preis: 9,99 Euro

Das leibhaftige Böse treibt auf der Erde sein Unwesen, und die Archäologin Erin Granger ist die Einzige, die es aufhalten kann. Doch dafür muss sie ein uraltes Rätsel lösen, das im Evangelium des Blutes geschrieben steht: Was ist der Kelch des Luzifer und wie kann er neu geschmiedet werden? Und was hat es mit dem Rat des Unsterblichen Lazarus auf sich, dass sie Evas gebrochenes Versprechen an die Schlange im Paradies erfüllen soll? Erin läuft die Zeit davon, doch sie ist entschlossen, die Aufgabe zu lösen – auch wenn sie dafür im wahrsten Sinne des Wortes die Tore der Hölle durchschreiten muss. (Klappentext: Amazon)
Als ich das Buch angefangen habe wusste ich noch nicht, das es wieder der dritte und abschließende Teil einer Trilogie ist. Trotzdem habe ich dem Buch eine Chance gegeben und mich daran gewagt, es trotzdem zu lesen.

Der Anfang ist ziemlich spannend geschrieben und man möchte immer weiter lesen. Ich fand die beschriebene Szene toll und bevor ich mich versehen hatte, war ich mitten in der Handlung. Nach und nach wurden die Charaktere eingeführt, ich kannte sie zwar leider nicht aus den Vorbändern, aber konnte mir bereits nach kurzer Zeit schon kleine Urteile über sie bilden.

Hauptcharakter Erin, mochte ich gleich auf Anhieb. Auch Tommy konnte mich begeistern. Das Setting das zum großen Teil im Kirchenmillieu spielt hat mir gut gefallen. Die beiden Autoren haben ihre Szenen spannend und eindringlich beschrieben.

Das einzige womit ich mich leider überhaupt nicht anfreunden konnte war Elisabeta Bathory de Ecsed. Sie kam mir viel zu verweichlicht rüber. Wir sprechen hier immerhin von einer Dame die als "Blutgräfin" in die Geschichte einging. Das hat mir einfach nicht gefallen und deshalb auch 2 Sterne weniger. Sie war mir einfach leider viel zu unglaubwürdig.

Der Schreibstil der beiden Autoren ist jedoch klasse. Sehr spannend, bildhaft und auch die anderen Charaktere konnten mich für sich begeistern. wie schon erwähnt zum Beispiel der kleine Tommy. mehr erzähle ich aber nicht, da ich nicht spoilern werde.

Solide geschriebener Krimi/Thriller der einen gut unterhält. Leider hatte ich die beiden Vorbände nicht gelesen, was mir sicher geholfen hätte die Charaktere noch besser kennen zulernen. Für Fans von kirchlich angehauchten Thrillern eine gute Wahl.

Die Akokalypse des Blutes (3) erhält 3 von 5 Sternen

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